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Thema des Monats

Für mehr Sicherheit am Unfallort!

Am Mittwoch, den 27. Juni, hat Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, die Initiative „FÜR MEHR SICHERHEIT AM UNFALLORT!“ auf der TuR-Anlage Lehrter See an der A 2 vorgestellt. In Niedersachsen und zwei weiteren angrenzenden Bundesländern starten die Sommerferien. Boris Pistorius und weitere Kooperationspartner haben den Ferienanfang in Niedersachsen zum Anlass genommen, gemeinsam an die Öffentlichkeit zu appellieren, auch bei möglicherweise stressigen Autofahrten in die Ferien aufmerksam und wachsam für die Notsituationen anderer zu bleiben.

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Erfahrungsaustausch "Fit im Auto"

Etwa 70 aktive Moderatoren im Programm „Fit im Auto“, das heißt SHT-Moderatoren der Landesverkehrswacht, Fahrlehrer und Polizeibeamte sowie Mitglieder der durchführenden Verkehrswachten, kamen zum ersten Erfahrungsaustausch „Fit im Auto“ am 20. Juni 2018 im Stadtteilzentrum KroKus in Hannover.

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Niedersächsischer Landeswettbewerb der Schulweglotsen 2018

Am 14. Juni war es wieder einmal soweit – anlässlich des Landeswettbewerbes der Schulweglotsen 2018 trieb es 13 Jugendliche aus ganz Niedersachsen in die Autostadt Wolfsburg. Das Ziel war für alle Beteiligten klar: Sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und bester Lotse oder beste Lotsin in ganz Niedersachsen werden!

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Jahresmitgliederversammlung 2018

Etwa 100 Mitglieder und Delegierte aus den niedersächsischen Orts- und Kreisverkehrswachten kamen zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., die am 5. Mai 2018 im Hotel Wienecke XI. in Hannover stattfand.
Die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck würdigte in ihrem Grußwort das Engagement der Verkehrswachten in der Region Hannover und sicherte weiterhin die Unterstützung durch die Region Hannover zu.
Dr. Berend Lindner, Staatssekretär aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, benannte in seinem Grußwort die Verbesserung der Verkehrssicherheit als ein großes gemeinsames Thema der Politik und der Verkehrswachten in Niedersachsen.

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Sicherheitstraining für MotorradfahrerInnen

Jetzt ist es wieder so weit - der letzte Schnee ist geschmolzen und die Frühjahrssonne lässt sich verstärkt blicken. Dann gehören die Straßen in Deutschland wieder den Bikern und nichts geht über die erste Tour: Kurvige Landstraßen, Spitzenwetter - Motorradfahren vom Feinsten.
Jetzt jedoch ist auh die absolut richtige Zeit, an ein Motorrad-Sicherheitstraining zu denken, um optimal auf die erste - sichere - Ausfahrt vorbereitet zu sein. Erste Termine stehen fest. Erkundigen Sie sich gleich jetzt, wann und wo ein Training auch in Ihrer Nähe stattfindet.

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Verbände warnen mit Aufkleber: Bei Stau immer Rettungsgasse bilden!

Obwohl seit 2016 in Niedersachsen eine groß angelegte Spannbandaktion die Autofahrer informiert wie eine Rettungsgasse zu bilden ist, haben Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten immer noch das gleiche Problem: Auf dem Weg zur Einsatzstelle fehlt oft das richtige Verständnis der anderen Verkehrsteilnehmer, schnell freie Bahn zu schaffen.
Um die Arbeit der Rettungskräfte zu erleichtern, stellt die Landesverkehrswacht Niedersachsen nun Aufkleber für die Heckscheiben zur Verfügung. Ab sofort bringen maßgebliche Verbände diesen Aufkleber als Orientierungshilfe an den Heckscheiben ihrer Fahrzeuge an. Das Motiv ist dasselbe wie auf den Autobahnspannbändern und soll auf einen Blick zeigen, wohin man zu lenken hat.

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Neue Bußgelder sind in Kraft!

Die Landesverkehrswacht Niedersachsen begrüßt die neuen gesetzlichen Bestimmungen – Gefängnis für extreme Raser, höhere Bußgelder für Handys am Steuer und blockierte Rettungsgassen: Ab sofort gelten härtere Strafen für Verkehrssünder. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen sind rechtswirksam. Alle Straßenverkehrsteilnehmer müssen sich ab sofort auf neue Bußgeldtatbestände und teilweise erheblich gestiegene Bußgelder einstellen.
Die Landesverkehrswacht informiert über die wesentlichen Änderungen.

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Bitte Freimachen - Parken Sie nicht auf Geh-und Radwegen

Der ADFC Niedersachsen und die Landesverkehrswacht Niedersachsen stellten am 22. September 2017 im Rahmen der Landespressekonferenz die zeitgleich startende Aktion „Bitte Freimachen! Parken Sie nicht auf Geh-und Radwegen“ vor. Die Aktion wird vom Ministerium für Inneres und Sport sowie der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) unterstützt.
Die Kernbotschaft der neuen Präventionskampagne: Parken auf Geh- und Radwegen gefährdet andere Verkehrsteilnehmer!

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"HELFEN STATT GAFFEN" in Hannover

Nach dem Auftakt anlässlich des diesjährigen Sommerferienstarts wurde die Verkehrssicherheitskampagne „Helfen statt Gaffen“ Ende September in Hannover vorgestellt. Mitten in der Fußgängerzone am Kröpcke hatten Medien und Bevölkerung die Gelegenheit, Tipps zum Helfen nach Verletzungen und Unfällen zu bekommen. Bei der Kampagne kooperiert das Innenministerium mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V., dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Johanniter Unfall-Hilfe e.V., dem Landesfeuerwehrverband sowie der Polizei Niedersachsen.

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Helfen statt Gaffen

Am Mittwoch, den 21. Juni, hat Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, die Verkehrssicherheitskampagne „Helfen statt Gaffen“ auf der TuR-Anlage Lehrter See an der A 2 vorgestellt. In Niedersachsen starten – wie in den kommenden Tagen und Wochen in weiteren Bundesländern - die Sommerferien. Der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, und weitere Partner haben den Ferienanfang in Niedersachsen zum Anlass genommen, gemeinsam an die Öffentlichkeit zu appellieren, auch bei möglicherweise stressigen Autofahrten wachsam für die Notsituationen anderer zu bleiben.

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„Niedersachsenhelm“ - Niedersachsen startet neue Verkehrssicherheits-Kampagne

Mit Beginn der Fahrradsaison 2017 startet in Niedersachsen eine neue Verkehrssicherheits-Kampagne, mit dem Ziel das Tragen von Fahrradhelmen zu fördern.
Die Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. setzt sich gemeinsam mit dem Land Niedersachsen und der Unfallforschung der Medizinischen Hochschule Hannover für das freiwillige Tragen von Fahrradhelmen ein und beabsichtigt, die Akzeptanz von Fahrradhelmen bei jedermann und auch bei „Helmmuffeln“ zu erhöhen.
Die landesweite Kampagne zur weiteren Steigerung der Sicherheit im Radverkehr steht unter der Schirmherrschaft von Landespolizeipräsident Uwe Binias.

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Neue landesweite Präventionskampagne gegen „Unfallflucht“ bei sog. Parkplatzremplern.

Am 16.03.2017 hat Herr Minister Boris Pistorius die Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. In dem Zusammenhang wurde auf die Entwicklung und den aktuellen Stand zum „Unerlaubten Entfernen vom Unfallort“ eingegangen und hierzu der Start einer landesweiten Präventionskampagne bekanntgegeben.
Gemeinsam mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. soll auf die steigende Anzahl der Unfallfluchten und mit Tipps auf das „korrekte Verhalten“ hingewiesen werden.

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Notbremssysteme minimieren Risiken von Nkw-Unfällen

Notbremssysteme für schwere Lkw bitte nicht mit Abstandsreglern verwechseln und immer aktiv lassen!

Die seit Ende 2015 für neue Omnibusse und schwere Lkw vorgeschriebenen Notbrems-Assistenzsysteme sind, wie ein aktueller Beitrag im Magazin „Fernfahrer 3/2017“ beschreibt, unterschiedlich leistungsfähig und leider vom Fahrer abschaltbar. Solche Systeme sollten vom Fahrzeugführer nicht – aus Unwissenheit – mit Abstandsreglern verwechselt und auch deshalb niemals etwa im dichten Verkehr deaktiviert werden! Mehr informationen zu unterschiedlichen Funktionsweisen von Abstandsreglern und Notbrems-Assistenzsysteme finden Sie in unserem Wissensblatt Nr. 19  (626 KB).

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Fahrerassistenzsysteme für Lkw – Empfehlungen für Hersteller und Gesetzgeber

Auf der A 2 ist die überproportionale Beteiligung von Lastkraftwagen an der Verursachung von Unfällen besonders auffällig. Unfallursächlich ist dabei in vielen Fällen menschliches Fehlverhalten, wie beispielsweise zu geringer Sicherheitsabstand und Unaufmerksamkeit sowie Ablenkung wodurch oft ein Stauende übersehen wird. Diese Unfälle können durch den gezielten Einsatz moderner Fahrerassistenzsysteme deutlich reduziert oder zumindest die Folgen gemindert werden. Hintergrundinformationen der Landesverkehrswacht Niedersachsen zum aktuellen Stand sowie zu Empfehlungen für Hersteller und Gesetzgeber

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„Tippen tötet“ Kampagne wird nach zwei Jahren ausgeweitet

Zwar lässt sich der Erfolg nicht in direkt gesenkten Unfallzahlen messen, eine hohe Aufmerksamkeit hat die Kampagne „Tippen tötet“ allerdings bereits erzielt. Ein großes Medienecho sowie zahlreiche Anfragen, sich der Kampagne anzuschließen – sogar aus dem europäischen Ausland – zeigen den großen Erfolg der Kampagne. Die Initiative, die über die Gefahren bei der Nutzung von Mobilfunkgeräten oder anderen elektronischen Geräten, vorrangig beim Führen von Kraftfahrzeugen, aufklären und sensibilisieren soll, wurde so zu einer Erfolgskampagne.

Fast genau zwei Jahre nach dem Beginn der niedersächsischen Verkehrssicherheitskampagne wollen die Verantwortlichen diese jetzt ausweiten.

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Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. lehnt verpflichtende Fahrtests für Senioren ab

De Diskussion um verpflichtende Tests für ältere Autofahrer löst bei der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. Unverständnis aus.
„Wir bieten seit Mai 2015 mit unserem Programm „Fit im Auto“ allen Seniorinnen und Senioren bereits die Möglichkeit, in Begleitung von Fachleuten ihre eigenen Stärken und Schwächen zu erfahren“, so Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V..
Die in verschiedenen Pressemeldungen kolportierte Meinung, Senioren würden dieses Angebot nicht annehmen, ist schlicht falsch. „Unsere niedersächsischen Verkehrswachten erleben einen regelrechten Ansturm auf das Seminar“, so Bartling.

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Neu in Niedersachsen: „Fit im Auto“

„Sicher und gut unterwegs“ ist das Motto der innovativen Verkehrssicherheitsprogramme, die vom Zukunftsforum Niedersachsen initiiert und unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stephan Weil am 24. März 2015 im Fahrsicherheits-Zentrum Hannover-Messe vorgestellt wurden.  Die Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. startet mit dem Programm  „Fit im Auto“, das gemeinsam mit dem Niedersächsischen Fahrlehrerverband, dem Niedersächsischen Verkehrs- und Innenministerium sowie der Polizei Niedersachsen entwickelt wurde. Ziel ist es, auch im Alter das Bedürfnis nach Mobilität mit dem Wunsch nach Sicherheit und dem Erkennen der eigenen Grenzen in Einklang zu bringen. Daher vermittelt das Programm nicht nur Theorie, sondern lädt zum selbst Erleben ein.

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Pkw- und Motorrad-Sicherheitstrainings

Brenzlige Situationen kommen im Straßenverkehr täglich vor. Nur wer gelernt hat, richtig und ruhig zu reagieren, ist in der Lage mit heiler Haut zu bestehen. Die Fahrsicherheitstrainings der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. sind für all die gedacht, die über entsprechende Fahrpraxis verfügen, also nicht unbedingt den Fahranfänger, der vier Wochen seinen Führerschein hat. Ein halbes Jahr, bzw. entsprechende Kilometer sollte man schon hinter sich haben. Aber auch alte Hasen können noch einmal etwas dazu lernen.

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Unfallverhütungstrainings für Versicherte der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Seit 2007 ist die Verkehrswacht alleinige Umsetzerin des neuen Unfallverhütungstrainings für alle gesetzlich oder freiwillig Versicherten der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG). Die Projektleitung für alle Verkehrswachten bundesweit liegt bei der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. Seit Anfang Februar 2007 können sich Interessierte (Einzelpersonen/Firmen) in einem vereinfachten Anmeldeverfahren im Internet unter www.vbg-fahrtraining.de über die Trainingsangebote informieren und direkt buchen.

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